Arbeitskleidung im Firmenlook

Viele Arbeitnehmer plagt Tag für Tag die gleiche Frage: Was ziehe ich an? In manchen Berufen, in denen besonders schicke Kleidung gefordert ist, gibt es sogar eine Gehaltszulage fürs Kleidungsbudget. Denn immer neu und immer schick angezogen zu sein, geht ganz schön ins Geld. Besonders, wenn man privat ganz andere Sachen tragen würde. Manche Arbeitgeber machen es ihren Angestellten da leichter und stellen Arbeitskleidung zur Verfügung.

Uniform und Identifikation

Natürlich gibt es Berufe, in denen es keine andere Möglichkeit gibt, als dass der Arbeitgeber die Arbeitskleidung stellt. Bei der Bundeswehr oder der Polizei, bei Feuerwehr und der Bahn tragen die Angestellten Uniform. Auch in vielen anderen Berufen kommt die Arbeitskleidung einer Uniform nahe, etwa in medizinischen Berufen oder in der Gastronomie. Doch hier muss die Kleidung nicht vom Arbeitgeber gestellt werden, sondern kann auch vom Angestellten verlangt werden. Manche Arbeitgeber kaufen aber in Massenware Blusen und Hemden für ihre Kellnerschar. Denn das hat den Vorteil, dass sich für die Gäste ein einheitliches Bild ergibt und mit Logo-Stick oder Namen-Stick kann sich der Angestellte auch über die Kleidung mit dem Rest des Teams zusammengehöriger fühlen. Dass die Kleidung gute Qualität haben kann, zeigen Hersteller wie SantaFeTex zum Beispiel unter dieser Adresse recht anschaulich: http://www.santafetex.com/Hemden-Blusen-Kategorie-1_19-Seite-1.html.Hier kann man nicht nur aus verschiedenen Herstellern wählen, sondern auch Form, Farbe und Schnitte entsprechend aussuchen. Die Mitarbeiter werden es danken, denn so können sie mit zwei bis drei Exemplaren ausgestattet jeden Tag gleich gut gekleidet an ihrem Arbeitsplatz antreten. Das eigene Waschen und Bügeln der Kleidung wird dann auch meist bereitwillig in Kauf genommen. Und die Kosten sind vergleichsweise gering.

Nicht immer eine Lösung

Auch wenn man mit solcher Kleidung den Kellner wie den Sachbearbeiter ausstatten kann, Berufskleidung, die einer Uniform ähnelt, ist auch stark umstritten. Kritiker sprechen einem Team im Einheitslook ab, ihre individuellen Stärken zu nutzen, eine Schwarmmentalität kommt auf und so geht viel Potenzial verloren. Wenn die Individualität gefragt ist, eignen sich solche “Uniformen” also eher weniger. Auch die persönliche Individualität kann durch vorgeschriebene Berufskleidung beschnitten werden und nicht jeder Angestellte freut sich über ein Hemd mit Namens-Stick. Besonders in kreativen Berufen oder auf hohen Hierarchieebenen würde so etwas klar abgelehnt werden. Meist eignet sich Berufskleidung eher für die Serviceberufe wie in genannter Gastronomie. Auch in Banken, Arztpraxen, am Flughafen oder an Tankstellen, eben überall, wo Kunden einen sonst anonymen Ansprechpartner nun persönlich identifizieren können, ist eine Berufsuniform durchaus angemessen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Kleidung zumutbar aussieht und gut passend für alle Größen zur Verfügung gestellt wird.

Kategorie(n): Kleidung

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